performative künste in sozialen feldern

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masterprojektepräsentation

Ausstellung Echos: 21.-23.11.

„Echos: der Rest dazwischen, da draußen, da drinnen“

Die Ausstellung „Echos“  untersucht künstlerische Resonanzen auf die sozio-ökologische Krise. In installativen, performativen und intermedialen Arbeiten entstehen Zwischenräume von Resonanz, Widerstand und Beziehung zwischen Mensch, Umwelt und Gesellschaft.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (RIFS) am GFZ Potsdam und der Frankfurt University of Applied Sciences unter der Leitung von Prof. Dr. Sebastian Matthias und Dr. Manuel Rivera.

Mit Arbeiten von Novski, Max Blank, Malte Borgfeldt, Jana Gombert, Lisa Hollweger, Nele Jochimsen, Lea Klopfer*, Elli Leonhardt, Elli Löffler, Xenia Martin, Katharina Neuschütz, Elisa Raber, Lee Schmidt, Lilith Tahsin, Joh Umbach, Lars Wagner, Jo Wenzl und Mira Estella Zimmermann.

*in Zusammenarbeit mit Natalia Wenuantü, Fabiola Videla und Juan de la Rosa Alfaro

Ausstellungsraum
Foyer, EG

Eröffnung
21. November 2025, 18 Uhr

Dauer
21. November – 23. November 2025

Öffnungszeiten

Fr, 21.11. 18–22 Uhr; Sa, 22.11. 14–20 Uhr; So, 23.11. 14–18 Uhr

Barrierefreiheit Ausstellung Echos

Wir möchten, dass alle Besucher*innen sich zu unserer Ausstellung eingeladen fühlen. Leider gibt es einige Barrieren, die wir nicht abbauen konnten. Hiermit möchten wir Dich darauf aufmerksam machen, welche Barrieren Dich erwarten, dass Du selbst für Dich entscheiden kannst, ob Du kommen möchtest. Wir sind gerne bereit Dich individuell dabei zu unterstützen, Barrieren zu überwinden –  melde Dich diesbezüglich gerne unter den unten angegebenen Kontaktdaten.

Unsere Ausstellung befindet sich in der Hochparterre EG und verbindet die Galerie 0.03 und das Foyer über einen Flur miteinander. Es wird eine Wegweiserkarte mit Nummerierung der Arbeiten und einen QR-Code zu einem PDF der Werkbeschreibungen geben.

Adresse: Schwedlerstraße 1-5, 60314 Frankfurt am Main, Nächste ÖPNV-Haltestelle: Schwedlerstraße Frankfurt (Main) Straßenbahnlinie 11, Entfernung zum Eingang: 110 m. Es sind keine Behindertenparkplätze vorhanden.

Zugang und Wege

Der Eingang ist über sechs Stufen à 17 cm zu erreichen. Es gibt links und rechts Haltegriffe. Die Eingangstür ist einseitig 70 cm, bzw. beidseitig 160 cm breit und manuell zu öffnen. Es gibt eine 1 cm hohe Türschwelle an der Eingangstür. In unseren Ausstellungsbereichen sind die Wege mindestens 150 cm breit. Die Tür zur Galerie 0.03 ist beidseitig 170 cm breit. Die Tür zum Foyer ist beidseitig 180 cm breit.

Ein Aufzug für die Ausstellungsräume anderer Künstler*innen in den Obergeschossen ist vorhanden, Größe 100×200 cm. Es gibt auch einen etwas größeren Lastenaufzug, der mit Begleitung der Angestellten des Ateliers genutzt werden kann, Größe 170×130 cm. Die Bedienelemente sind auf Rollstuhlhöhe. Es gibt keine Ansage im Aufzug.

Toiletten

Es gibt keine barrierefreie Toilette. Die Toilette in der Hochparterre EG hat eine Türbreite von 50 cm. Es gibt keine Haltegriffe. Der Drehkreis in der Toilette reicht nicht für einen Rollstuhl. Es ist kein Wickeltisch vorhanden.

Für Menschen mit Hörbehinderung

Es gibt keine Induktionsschleife. Videos sind nicht untertitelt. Die Ausstellungstexte mit Content Notes sind in großer Schrift und online über einen QR-Code auf der Wegweiserkarte abrufbar.

Für Menschen mit Sehbehinderung

Leitsystem / kontrastreiche Beschilderung / Audioguide sind nicht vorhanden. Die Ausstellungstexte mit Content Notes sind in großer Schrift und online über einen QR-Code auf der Wegweiserkarte abrufbar.

Für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Wir bieten Informationen in einfacher Sprache an. Es gibt keinen ruhigen Rückzugsbereich. Orientierungshilfen sind durch Nummerierung auf der Karte gegeben. Es gibt keine Piktogramme.

Assistenz & Begleitung

Assistenzhunde sind willkommen. Begleitpersonen erhalten freien Eintritt.

Weitere Hinweise

Die Räume sind gedimmt beleuchtet. Galerie 0.03 ist eher leise, das Foyer ist eher laut. Sitzgelegenheiten sind vorhanden.

Für Fragen zu den Barrieren könnt Ihr Euch gerne melden:
[ezranewa@gmail.com]
[0151 68131971]

Barrieren Informationen (Pdf)